Referenzen

... also nachm Regenbogen um sechs Uhr abends - Victoria Suffrage

Was für eine Geschichte!

Endlich ist Victoria Suffrages wunderbares Werk zu haben! Das solltet ihr lesen! Michael Lohmann und ich hatten die große Freude, es zu lektorieren. Und es war wirklich eine Freude! Spannend noch dazu, denn 2 Lektoren, geht das denn? In unserem Fall geht das, wir waren selbst erstaunt über die flockig-lockere, dennoch aufrichtige und strenge Arbeit zu dritt.

Es hat einen traurigen Hintergrund, dass wir den Auftrag erhielten, ein großartiger Lektor, ein feiner Mensch, ist nicht mehr. Und wir wollten sehr ordentlich in Gedanken an ihn, Dieter Paul Rudolph, arbeiten, der vom Regenbogen hoffentlich gütig zu uns herabnickt.

 

Die Klappe: "Melde gehorsamst, ich bin blöd, Herr Oberlajtnant." ... meint Paul, knapp an die achtzig, mit Sonnenschein im Herzen und manchmal auch im Kopf. Obwohl das Leben ein Arschloch ist. Muss ja weitergehen, irgendwie. Seine Frau Lissy ist gestorben, wartet auf ihn "nachm Regenbogen um sechs Uhr abends". Und die 43-jährige Tochter schreit. Fast immer. Besonders, wenn Nuschi nicht da ist, das Katzenviech.

Könnte er aushalten, gäbe es nicht die teuflische Nachbarin. Oder ist sie der siebenköpfige Drache? Wenigstens ist da Alex, sein Winnetou und Altenpfleger mit Hingabe und Humor.

Dann ist Nuschi weg und es bleiben nur noch zwei Tage, bis Alex für immer gehen will.

Paul und Alex machen sich auf. Mit einer Kühltasche. Eine Abschiedsreise nach Prag zur Moldau?

Unterwegs lernen sie einen Tschechen kennen, den falschen "Gott".

Wird es die letzte Reise sein? Weiß Vojtech die Antwort auf alle Fragen, und welches Geheimnis bedrückt Alex?

 

 

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Eine Frau kämpft für ihren Traum - Verena Dahms

Klappentext: 1956 flüchtet Anna Horvath zusammen mit ihren Eltern vor den sowjetischen Truppen aus Ungarn in ein Bergdorf in der Schweiz. Sie wächst in zwei Welten auf. Ein Zwiespalt entwickelt sich in ihr. Wo gehört sie hin? Ist Ungarn ihre Heimat oder die Schweiz, ihr neues Zuhause? Anton, ein Nachbarjunge, hilft ihr, im Dorf Fuß zu fassen, im Laufe der Zeit entwickelt sich Zuneigung, ja Liebe.
Doch Anna bleibt getrieben, rastlos, schafft es nicht anzukommen. In ihrer Not entdeckt sie zunächst das Zeichnen, dann das Malen. Damit findet sie ihre Bestimmung, ihr Glück - eine andere Art von Heimat. Ein Kunstagent wird ihr Mentor, sie verlässt das Bergdorf, und später erlangt Anna durch die internationale Anerkennung als Kunstmalerin endlich Akzeptanz. Aus dem Flüchtlingskind von einst wird eine gefeierte Persönlichkeit.
Besessen malt Anna bis zur Selbstaufgabe, verkraftet dadurch Schicksalsschläge, in die sie sich hinein manövriert hat, und obwohl sie immer wieder an Anton, ihre Jugendliebe denkt, schiebt sie ihn und das Leben selbst beiseite.
Ob sie jemals erkennt, dass die Liebe zu einem Menschen wertvoller ist als die Leidenschaft zur Kunst?

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Ein tolles Buch, fernab des Üblichen, und ich hatte die Freude, es zu lektorieren. Mit sanfter Hand erzählt Verena Dahms eine dramatische Geschichte von Obsession, Liebe und Schmerz.

 

Die Autorin dazu, wofür ich mich sehr bedanke:

Ich möchte mich heute auf diesem Weg bei zwei Menschen ganz herzlich bedanken. Sie haben mit dazu beigetragen, dass mein Anna-Buch am letzten Freitag erfolgreich veröffentlicht werden konnte.
Mein Dank geht an Elsa Rieger, meine Lektorin, für Ihre wichtigen und kreativen Beiträge und ihren Überblick über das Ganze, sodass die Geschichte rund und geschmeidig wurde.
An meine Cover-Designerin Daylin Art, die mir für meine Geschichte das wundervolle Cover gebastelt hat.